2019! Warum wir trotzdem noch über Lohnlücke, Rentengefälle und andere Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern reden müssen

Die rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern ist über einen sehr langen Zeitraum hart erkämpft worden. Dennoch zeigen sich am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft weiterhin Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Frauen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer und leisten in der Regel mehr unbezahlte (Fürsorge-)Arbeit. Das wirkt sich auch auf ihre Möglichkeiten der eigenständigen Existenzsicherung und ihre Verwirklichungschancen im Berufsleben und im Alter aus. Aber wie lässt sich die bestehende soziale Ungleichheit zwischen den Geschlechtern erklären? Wie kann Erwerbs- und Sorgearbeit neu und geschlechtergerechter gestaltet werden? Und wie können bereits erkämpfte Errungenschaften der Gleichstellung verteidigt und ausgebaut werden vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die eine Rückbesinnung auf traditionelle Geschlechterrollen fordern? Diese zentralen Fragen werden im Seminar diskutiert.

Referent_innenprofil

Annika Salingré (Geographin, freiberufliche politische Referentin), Sarah Lillemeier (M.A. Soz.)

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Termin
Ort
-
Angebotscode:
GPG / 319603236
Kostenbeteiligung:
150,00 €
Ermäßigte Gebühr:
75,00 €
Zuschlag für Nichtmitglieder von DGB Gewerkschaften 200,00 € (gilt auch für die erm. Gebühr)
Ort:
Hattingen
Preise gelten inkl. Unterkunft und Verpflegung