Gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeitszeit Bei Pausen und Erholungsurlaub mitbestimmen

Das ausgewogene Verhältnis von Arbeitszeit und Freizeit ist vor allem in Anbetracht der Digitalisierung gehörig unter Druck geraten. Wichtige Stichworte sind hier: Entgrenzung, Erschöpfung, Arbeit in der Freizeit und im Urlaub. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist dafür da, das Verhältnis zwischen Arbeit und Nicht-Arbeit in Form von Arbeitsunterbrechungen, Freizeitausgleich und Urlaub zu gestalten. In diesem Seminar erläutern wir eigenständige gesetzliche Mindestvorschriften, z. B. aus dem Arbeitszeitgesetz oder aus dem Mindesturlaubsgesetz. Außerdem zeigen wir, welches Potenzial für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in einzelnen Regelungen aus Tarifverträgen oder Betriebs- und Dienstvereinbarungen steckt.

Inhalt in Stichworten
  • Arbeitszeit- und Urlaubsgesetzgebung
  • Gesetzliche Grundlagen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
  • Gefährdungen erkennen und beschreiben
  • Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung
  • Ziele und Regelungseckpunkte von Betriebs- und Dienstvereinbarungen
Euer Nutzen

Ihr könnt beurteilen, inwiefern Gesetze und betriebliche Vereinbarungen das Verhältnis von Arbeit und Freizeit beeinflussen. Ihr wisst, welche Gestaltungsmöglichkeiten der Betriebsrat hat und könnt eure Anliegen wirkungsvoll formulieren. Ihr seid in der Lage, vorhandene Betriebs- und Dienstvereinbarungen auf ihr Veränderungspotenzial zu überprüfen.

Referent_innenprofil

Das Seminar wird von Fachleuten und Expert_innen aus betrieblicher Praxis und Wissenschaft geleitet. Sie werden von didaktisch geschulten Teamenden unterstützt.

Alle Termine für dieses Seminar
Termin
Ort
-
Angebotscode:
ERH / 319473101
Teilnahmegebühr:
1290,00 €
Ort:
Bernau am Chiemsee
Unterkunft und Verpflegung:
543,66 €
zzgl. gesetzlicher MwSt

 

 

  • Immer für euch ansprechbar

    Cornelia Danigel

    Bildungsreferentin
  • Infos & Anmeldung

    Michaela Wolf

    Bildungsreferentin
  • Fakten im Überblick

    Schulungs-Anspruch
    § 37 Abs. 6 BetrVG
    § 46 Abs. 6 BetrVG
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