"Tief im Westen..." sind die Städte bankrott! - Was heißt das für die Bürger und die kommunale Demokratie? (mit Exkursion in die "Metropolregion Ruhr")

Die Ruhrgebietskommunen kommen aus ihrer schweren Finanzkrise nicht heraus. Schuldenhaushalte, Streichlisten und Sparzwänge beherrschen weiterhin die Szene. Personal wird abgebaut, Schulen verfallen, die bürgerliche Grundversorgung mit Schwimmbad und Bibliothek ist kaum mehr gewährleistet, der so genannte öffentliche Raum verkommt. Sind die Gründe im Wesentlichen hausgemacht oder durch unverschuldete Umstände bestimmt? Wo wird der Rotstift gespitzt? Was kann die klammen Kommunen retten? Gibt es eine Alternative zum Spardiktat? Ermutigend sind die Initiativen der Bürger_innen selbst - wo u.a. in den Bereichen des Wohnens, der Stadtteilentwicklung (Bedeutung von Kreativquartieren), der Belebung des städtischen Umfeldes neue Akzente gesetzt und dabei Prinzipien der ökologischen Nachhaltigkeit, Demokratie und Teilhabe berücksichtigt werden. Was sind die Bedingungen für eine soziale Stadt? In Gesprächen und Besuchen vor Ort können wir dies "besichtigen".
Referent_innenprofil
Karlheinz Grieger (Dipl. Päd. Medienexperte und Sozialwissenschaftler), Nelo Locke (Politologin)
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Termin
Ort
-
Angebotscode:
KSU / 319603230
Kostenbeteiligung:
170,00 €
Ermäßigte Gebühr:
85,00 €
Zuschlag für Nichtmitglieder von DGB Gewerkschaften 200,00 € (gilt auch für die erm. Gebühr)
Ort:
Hattingen
Preise gelten inkl. Unterkunft und Verpflegung